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ZILLO MUSIKMAGAZIN

Review zur CD "TO MEGATHERION"

Nach dem noch etwas unsicheren, aber in sich doch recht homogenen 97er "Sound of Ankh" ist "To Megatherion" ein gewaltiger Schritt nach vorn. Korrekter wäre es, von vielen Schritten in divergierende Richtungen zu sprechen, denn das bunt zusammengewürfelte stilistische Konglomerat erinnert oftmals eher an eine Compilation diverser Bands, anstatt an einen zumindest vagen thematischen Konzept unterliegendes Werk. Ob dies nun auf Unentschlossenheit, die Tatsache, dass alle Mitglieder von The Crack oF DooM bereits höchst unterschiedliche musikalische Biographien aufzuweisen haben, oder einfach nur den Drang zum vielfältigen Experiment zurückzuführen ist, sei dahingestellt. Unzweifelhaft sind hier handwerklich versierte Musiker am Werk (was man leider nur noch den wenigsten Szene - Protagonisten zubilligen mag); vor allem das oftmals an Pink Floyd gemahnende, dennoch sparsam und punktiert inzenierte Gitarrenspiel verleiht dem Album Charakter und Identität. Die Stärke der Band liegt eindeutig in den klassischen Balladen (Eremite, Cold Kiss), in denen die Band durchaus mit Grössen wie Deine Lakaien verglichen werden kann, die offensichtliche und zu pathetisch geratene Cover - Version von Pink Floyd "Another Brick in the Wall" dagegen hätte man sich verkneifen sollen. Unterm Strich ist To Megatherion dennoch ein Werk mit zahlreichen kleinen Highlights, die man - je nach geschmacklicher Ausrichtung - zunächst für sich herausfiltern muss. Vielleicht sollte Produzent der Band Carlos Peron in Zukunft nicht nur auf den sauberen Klang, sondern auch auf die gerade Linie achten.....

- Ecki Stieg / März 2000 -

ZILLO-FESTIVAL

The Crack Of Doom (Samstag, 12.10-12.50. Hangar)

Bereits mit ihrem Debüt "Sound Of Ankh" sorgten The Crack Of Doom im vergangenen Jahr für frischen Wind und begeisterten insbesondere die Gilde der Musikredakteure. Der Zillo-Gemeinde dürften sie spätestens I durch den Beitrag "Chalice Of Salvation" für den "Mystics Sounds 8" - Sampler ein Begriff sein.

Live vermochten sie die mittlerweile schon recht hohen Erwartungen mehr als nur zu bestätigen und zogen mit ihrem Symphonic-Gothic-Rock viele Zuschauer in ihren Bann. Präsentiert wurde neben Bekanntem auch bereits Material vom in Kürze erscheinenden zweiten Album "To Megatherion", wie z.B. die durchaus gelungene Pink Floyd Adaption "Another Brick In The Wall". Ohne Zweifel eine der innovativsten Formationen des ausklingenden Jahrtausends, welche es im Auge zu behalten gilt.

- Michael Mertens -

ZILLO MUSIKMAGAZIN

Review zur CD "SOUND OF ANKH" (12.98)

The Crack Of Doom "SOUND OF ANKH" (M.O.S./EFA)

"Sound Of Ankh" ist ein schönes Album geworden. Crack Of Doom beeindrucken durch eine anspruchsvolle Mixtur aus feinstem Darkwave, kraftvollem Gothicrock, doomiger Symphonik und engagierter Folkloristik. Im Opener "Rose Dance" kommen all diese Komponenten zum Tragen und stimmen uns auf ein Album ein, das in puncto Vielfalt und Verzauberungsfähigkeit kaum eine Konkurrenz zu fürchten braucht und in dessen Verlauf die Songs mal die eine, mal die andere Komponente in den Vordergrund bringen; bei "METAchrome" etwa den Folk, bei "Chalice Of Salvation", dem besten Song des Albums, die Powergothic. Die Arrangements sind stimmig und komplex, der ansprechende weibliche Gesang sauber und klar, und was die Band zu erzählen hat, ist interessant genug, um auch diesbezüglich einmal genauer hinzuhören. (Die Texte sind aber auch abgedruckt.) Was will man mehr?

- Joe Asmodo -

ZILLO MUSIKMAGAZIN

Review zur CD "SOUND OF ANKH", (7/8. 98)

The Crack Of Doom "Sound Of Anch" (Trinity/EFA) Diese Gruppe experimentiert mit so ziemlich allem, was die Dark Scene zu bieten hat: Heavenly Voices, Neofolk-wave, wie ihn die Franzosen sonst boten (Collection D'Arnell Andrea), kräftig anheizendem Gothic und düsterem Crossover mit Electroeinschlag. Sich auf letzteres zu konzentrieren, würde ich der Band empfehlen. Denn hier wirkt sie am glaubwürdigsten, kommt am überzeugendsten rüber. Bestes Beispiel: das brachial-doomige "Chalice Of Salvation". Aber auch das eigenwillige, irgendwie futuristische "Sound Of Anch" und "Case Of Sorrow", in denen auch eine gewisse gedämpfte Vorliebe für Progressive Rock mitschwingt, zeigen in die richtige, da individuelle Richtung. Eine vielversprechende Gothband!

- Joe Asmodo -